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Dipl.-Ing. (FH), IÖkn. Thomas Bassetti, FRICS studierte Immobilienökonomie an der IREBS sowie Facility Management an der Fachhochschule Kufstein. Seine berufliche Laufbahn begann er 2006 im Real Estate Advisory bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO AG in Berlin. In 2011 wechselte er nach Frankfurt am Main, wo er bei GE CAPITAL REAL ESTATE für das Risk Management des Deutschlandportfolios zuständig war. Mitte 2013 kehrte er zurück nach Österreich zur ARE AUSTRIAN REAL ESTATE wo er mehrere Jahre operativ das Transaction Management für die ARE und BIG Bundesimmobiliengesellschaft steuerte und seit 2021 für die Internationalisierung verantwortlich ist.
Barbara Beck ist viele Jahre als Gymnasiallehrerin für die Fächer Kunst und Mathematik tätig gewesen. Sie ist Expertin für individuelle Förderung. Zu diesem Themenkomplex hat sie u.a. in den sogenannten Inklusionsklassen an Gymnasium vielfältigste Praxiserfahrungen gesammelt. Dabei galt ihr Interesse stets dem Raum, insbesondere der Wirkmacht des Raums. Als qualifizierte Schulbauberaterin (Montag Stiftungen) mit Schwerpunkt Pädagogische Architektur gestaltete sie maßgeblich die Beratung Pädagogische Architektur des Landesinstituts für Schule, QUA-LiS NRW. Ihre Tätigkeit als Beraterin Pädagogische Architektur verknüpft sie nun mit Erfahrungen aus der Schulentwicklungsberatung der Bezirksregierung Münster. Ihr persönlicher Fokus liegt dabei auf einer zukunftsweisenden, didaktisch gewinnbringenden Raumgestaltung von Lehr- und Lernsituationen; aus Erfahrung weiß sie, dass dies nur in der Zusammenarbeit aller am Schulgestaltungsprozess beteiligter Akteure gelingt.
Nach über 40 Dienstjahren auf verschiedenen Stationen und Führungsfunktionen des öffentlichen Dienstes bin ich zum 30.6.2023 bei der Freien Hansestadt Bremen als Senatsrätin a.D. in den Ruhestand gegangen. Meine IT- und Digitalisierungs-Skills waren jedoch auch bei der Hacker School gGmbH gefragt, so dass ich mich dort seit September 2023 im Team @yourschool mit dem Thema Schulkooperationen befasse. Dabei kommt mir meine Praxiserfahrung als Anwendungsentwicklerin bei der Stadtverwaltung Düsseldorf sowie meine langjährige Tätigkeit als IT-Leiterin bei der Stadtverwaltung Oldenburg zugute, wo ich unter anderem an der Einführung von ITIL in der IT-Administration sowie am Aufbau eines modernen Schul-IT-Konzepts für über 60 Schulen mitwirken durfte. Bei der Freien Hansestadt Bremen war ich zuletzt als Referatsleiterin des Digitalisierungsbüros beim Senator für Finanzen tätig und konnte während der Pandemie die flächendeckende Ausstattung aller Lehrkräfte und Schüler*innen mit iPads konzeptionell begleiten. Zudem war ich in Bremen Vorsitzende der Virtuellen Region Nordwest, einem interkommunalen Netzwerk in Bremen und Niedersachsen, sowie Lehrbeauftragte an der Hochschule Bremen für E-Government und Digitalisierung im Dualen Studiengang Public Administration. Außerdem war ich als Vertreterin Bremens Mitglied in der Programmkommission für den Europäischen Verwaltungskongress und durfte in dieser Funktion auch das Forum "E-Government und Digitalisierung" moderieren.
Frau Dr. Brauer begleitet seit vielen Jahren Schulen in ihrer Weiterentwicklung - Schwerpunkte dabei sind u.a. Ganztag und Schulbau. Als ehemalige Lehrkraft für Naturwissenschaften und zertifizierte Schulentwicklungsberaterin schaut sie dabei sowohl mit dem Blick von innen als auch von außen auf die Prozesse und unterstützt inhaltlich und moderativ. Schulbauberatung ist aus ihrer Sicht dann erfolgreich, wenn Schulgemeinschaften und Schulträger Schulgebäude sowohl im Bestand als auch im Neubau so planen können, dass sie Raum für zeitgemäße Pädagogik bieten.
Herr Brüning ist Volljurist und als Referatsleiter im Dezernat Bildung beim Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) tätig.
Vor seiner aktuellen Tätigkeit hat er in der Kommunalverwaltung, dem Schleswig-Holsteinischen Landtag sowie dem Deutschen Bundestag gearbeitet.
Als Apple Education Manager West ist Lisa Coronato für die Region NRW verantwortlich.
Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit steht die Beratung der Schulträger, die sich, gemeinsam mit ihren Schulen, auf den Weg machen, ihre Bildungslandschaft zu digitalisieren.
Dr. Annalena Danner ist Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin und forschte im Rahmen ihrer Promotionsar-beit an der Universität Siegen zu Ganztagsbildung im besonderen Verhältnis von Kinder- und Jugendhilfe und Schule. Im DFG-Projekt LAKTAT forschte sie an der TU Dortmund zu pädagogischen Lai*innen als Akteur*innen an Ganztagsschulen. Darüber hinaus war sie beteiligte Wissenschaftlerin in der Erstellung des Berichts der Bundesregierung zum Ausbaustand der ganztägigen Bildungs- und Betreuungsangebote für Grundschulkinder nach §24 SGB VIII. Seit Januar 2024 ist sie Projektleitung im Handlungsfeld Inklu-sive ganztägige Bildung bei der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft der Projekte „Transforma-tion“ und „Ganztag und Raum“.
Patrick Decavele, Gründer von "Wir bewegen Schule," setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Kinder und Jugendliche zu stärken. Sein Ansatz verbindet Kommunikation, Beziehung und Tanz als Bildungsinstrumente. Er pflegt den täglichen Kontakt zu Schulen, um durch bewegtes Sozialtraining, das weit über einfache Tanzveranstaltungen hinausgeht, den Bildungsauftrag der Schulen zu unterstützen.
In den letzten zwei Jahren hat sein Netzwerk über 500 Schulen erreicht. Die Schultanzwoche bietet Schülerinnen und Schülern nicht nur eine Bühne, sondern auch die Möglichkeit, Selbstvertrauen zu entwickeln und Ängste zu überwinden. Durch Tanz baut Decavele Barrieren ab, fördert Empathie und schafft ein Umfeld der Akzeptanz. Sein Ziel ist es, Schulen zu Orten des Wohlfühlens zu machen, indem er Gemeinschaft stärkt und eine kooperative Lernumgebung schafft, in der Respekt und Unterstützung zentral sind.
Sonja Fahr studierte Architektur und Stadtplanung an der RWTH Aachen. Sie arbeitete in Hamburg, Wien und Köln als Projektleiterin im Bereich öffentliche und private Vergabe- und Wettbewerbsverfahren, Phase Null-Prozesse und Partizipationsformate sowie allen hochbaulichen Leistungsphasen mit den Schwerpunkten Bauen im Bestand, ökologisches Bauen und Bildungseinrichtungen. Seit 2023 ist sie als Projektleitung bei der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft im Handlungsfeld Pädagogische Architektur in den Projekten „Schulbau Open Source“ und „Ganztag und Raum“ tätig.
Andreas Gebhardt hat 20 Jahre als Profi-Jongleur gearbeitet, mehr als 5000 Shows in über 20 Ländern gespielt. Er gewann internationale Preise, setzte neue Maßstäbe, dennoch ruhte er sich nie auf seinen Lorbeeren aus. So hat er auch Wirtschaft und Tourismus studiert und sich intensiv mit Projekt- und Changemanagement auseinandergesetzt. Inzwischen gibt er seine Erfahrungen, Ideen und Philosophien in kurzweiligen Vorträgen weiter.
Den Jongleur begleiten Fehler ständig. Zu wenige davon bedeuten, dass man nichts lernt und sich nicht weiterentwickelt, zu viele beenden die Profi-Karriere ganz schnell. Es geht also um die richtigen Fehler zur richtigen Zeit und vor allem den entsprechenden Umgang damit.
Heute gilt Andreas Gebhardt als einer der besten Keynote Speaker. Er sticht klar hervor, weil er nicht nur redet sondern auch macht, denn er visualisiert seine Inhalte mit Jonglierbällen. Er begeistert mit Offenheit, Authentizität und spielerischer Leichtigkeit.
Seit dem Jahr 2000 in der Wissenschaft tätig, seit 2010 als Geschäftsführer und Forschungskoordinator am Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) an der Ruhr-Universität Bochum.
Koordination der Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung bei der wissenschaftlichen Begleitforschung des Aufbaus kommunaler Präventionsketten im Projekt Kein Kind zurücklassen / kinderstark mit dem Land NRW. Forschung und Koordination in verschiedenen Projekten zu Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung, seit 2023 Projektleitung zusammen mit Prof. Dr. Jörg Bogumil im Projekt „Ganztag für Alle in der Grundschule ab 2026“.
Prof. Marcel Helbig ist Arbeitsbereichsleiter für Strukturen und Systeme am Leibniz Institut für Bildungsverläufe in Bamberg. Zuvor forschte er am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und hatte eine Sonderprofessur für Bildung und soziale Ungleichheit an der Universität Erfurt inne. Seine Forschungsschwerpunkte ist die Analyse sozialer Ungleichheiten im Bildungsverlauf, die Ungleiche Verteilung sozialer Gruppen in den deutschen Städten und die Schulpolitik in Deutschland. Hierzu hat er mit Kollegen die Umsetzung des Bund-Länder-Programms „Aufholen nach Corona“ analysiert. In einem BMBF geförderten Projekt untersucht er aktuell die bedarfsgesteuerte Mittelzuweisung an Schulen in benachteiligter Lage. Hierbei wird vor allem die Rolle der Schulträger analysiert. Im Hinblick auf das Startchancenprogramm hat Helbig eine Studie vorgelegt, die eine stark unterschiedliche Verteilung der Startchancenmittel auf die Bundesländer nahelegen würde.
Herr Heyen ist Sachgebietsleitung für Hochbau und Gebäudemanagement bei der Stadt Schortens und gelernter Architekt. Zuvor sammelte er vielseitige Berufserfahrungen bei unterschiedlichen Architekturbüros.
Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit engagiert sich Herr Heyen auch in weiteren unterschiedlichen Projekten im Bereich der Architektur.
Schon als technikbegeisterter Junge in den 1960 er Jahren interessierte sich Matthias Horx für die Geheimnisse der Zukunft. Nach einer Laufbahn als Journalist und Publizist entwickelte er sich zum einflussreichsten Trend- und Zukunftsforscher des deutschsprachigen Raums. Er veröffentlichte mehr als 20 Bücher und gründete mehrere Zukunftsforschungs-Unternehmen, jüngst das „Future Project“, ein Netzwerk für Vordenker. Als überzeugter Europäer pendelt er zwischen Irland, Frankfurt und Wien, wo er mit seiner Familie das „Future Evolution House“ bewohnt. Mit seiner Frau Oona und den Kindern Tristan und Julian entwickelt er die Zukunftsforschung der nächsten Generation.
Matthias Horx steht für eine konstruktive Futurologie, die nicht jeder Angst oder jedem Technologie-Hype hinterherrennt. Er ist Vertreter eines humanistischen Futurismus, der den Menschen – seine Würde, Bedürfnisse, Irrtümer und Träume – in die Prognostik einbezieht. Das Morgen entsteht zunächst im Bewusstseinswandel, bevor es sich in der Welt entfaltet.
„Zukunft entsteht in jedem Moment, in dem wir die Welt aus der Perspektive des Morgen betrachten – und unser Geist die Verbindungen zwischen Gegenwart und Zukunft verspürt!“
Technologieführer und Unternehmer mit einer Leidenschaft für Zusammenarbeit und Bildung
Mit über 25 Jahren Erfahrung in den Bereichen Technologieführerschaft und Unternehmertum kann ich auf eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Förderung von Innovation und Wertschätzung zurückblicken. Dabei war mit immer wichtig, dass ich Menschen zusammenbringe, um diese individuell zu fördern, damit sie kollaborativ und innovativ Werte erschaffen.
Derzeit bin ich in mehreren Funktionen tätig: als Gründer und CEO der Bentimento GmbH, als Leiter der Produkt- und Innovationsabteilung bei der heinekingmedia GmbH und als Partner bei der Ventr Gruppe.
Persönlicher Bezug zur Bildung
Da ich in einer Lehrerfamilie aufgewachsen bin – sowohl meine Eltern als auch zwei meiner Schwestern waren Lehrer – habe ich eine tiefe Wertschätzung für die Bedeutung von Bildung entwickelt. Dieser persönliche Bezug ist auch das Fundament und der Anstoß für die Entwicklung innovativer, state-of-the art Lösungen, die Schüler und Lehrer gleichermaßen unterstützen.
Frau Keilwagen ist Sachgebietsleitung für Bildung und Freizeit bei der Stadt Schortens und ausgebildete Fachkraft für agile Führung. Zuvor sammelte sie bereits Berufserfahrungen u.a. im Landkreis Wesermarsch als Fachkraft für Eingliederungshilfe. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit engagiert sich Frau Keilwagen ehrenamtlich in verschiedenen Projekten.
Mit einem Studium in Kriminalwissenschaften und langjähriger Erfahrung beim deutschen Geheimdienst, wo er Vertrauensmänner anwerbte und die Strukturen der Organisierten Kriminalität aufdeckte, ist Leo Martin ein gefragter Trainer für Führungskräfte. Seit über zehn Jahren vermittelt er in Seminaren und Vorträgen praxisnahe Einblicke in effektive Mitarbeiterführung und professionelle Menschenkenntnis.
In seinem Vortrag zeigt er, wie man in komplexen, sich ständig verändernden Situationen die richtigen Entscheidungen trifft und Menschen wirkungsvoll führt.
Oliver Möllner MA studierte nach einem technischen Abitur Immobilienwirtschaft und Immobilienmanagement in Wien. Seine Berufslaufbahn absolvierte er bisher stets in der Bau- und Immobilienbranche. Zunächst verantwortete er die Hausverwaltung von großvolumigen Portfolios und wechselte 2018 zur Bundesimmobiliengesellschaft. Seither ist er als Asset Manager für mehr als 80 Schulen in Österreich verantwortlich und betreut die strategische Weiterentwicklung, Neubauten, Generalsanierungen, sowie Ankäufe für neue Schulen. Seit 2023 ist er operativ ebenso für den Deutschen Schulbau verantwortlich.
Armin Nassehi, geb. 1960 in Tübingen, hat Philosophie, Soziologie und Erziehungswissenschaften in Münster und Hagen studiert, wurde 1992 in Münster promoviert und habilitierte sich dort 1994 im Fach Soziologie. Seit 1998 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Soziologie und Gesellschaftstheorie an der LMU München. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und zahlreicher anderer wissenschaftlicher Gremien. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Soziologische Theorie, Gesellschaftstheorie, Medizin-, Kultur- und Migrationssoziologie. Er hat über 20 Bücher veröffentlicht, jüngst „Kritik der großen Geste. Anders über Transformation nachdenken (München 2024).
Tomi Neckov ist Vizepräsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV) und stellvertretender Bundesvorsitzender des VBE. Als ehemaliger Schulleiter einer Brennpunktschule in Schweinfurt setzt er sich leidenschaftlich für eine Verbesserung der schulischen Rahmenbedingungen und eine bessere Förderung der Schüler ein. In seinem Vortrag thematisiert er die Notwendigkeit, moderne, forschungsbasierte Lernmethoden in den Schulen zu etablieren und fordert eine Reform der Lehrerbildung.
Anselm will sich nicht definieren lassen und ihn mit einem Wort zu kategorisieren, ist auch unmöglich. Wer ihn kennt, weiß, dass er die Welt mit eigenen Augen sieht. Den Augen eines Menschen, dem die Natur näher ist als die Stadt. Dennoch teilt er seine Erfahrungen mit einer tiefsinnigen Emotionalität mit anderen Menschen. Mit 15 Jahren machte er mit einem Schulfreund seine erste lange Fahrradreise durch Europa und begann mit seiner Videokamera besondere Lebensmomente festzuhalten.
Nach einem FSJ in Kanada studierte Anselm Ozeonografie und Geophysik an der Universität Hamburg und ging direkt im Anschluss für drei Jahre auf Weltreise. Nach seiner Rückkehr produzierte er ohne finanzielle Mittel einen Film aus seinen persönlichen Aufnahmen, der die Kraft, die intensiven Erlebnisse und die innere Entwicklung seiner solchen Reise zeigt. Lanz sagt über ihn: “Anselm gibt unerwartet Antworten, sieht und reflektiert die Welt anders. Ich könnte eine ganze Sendung mit seiner Geschichte füllen und würde eine Nadel fallen hören, wenn er eine seiner gefühlvollen Pausen macht. Ein Mann, der sich das Hineinfühlen traut. Die Menschen hängen sprichwörtlich an seinen Lippen.”
Lukas Peh ist Projektleiter des DigitalPakt-Projekts educheck digital. Darin entwickelt er seit 2022 Standards für digitale Bildungsmedien im Einsatz an deutschen Schulen und systemgestützte Prozesse zum Prüfen dieser Medien. Der Weg hin zu Digitalisierungsprojekten führte dabei über Umwege.
Die erste Station nach einem Studium der Medien und Kommunikation und der International Cultural Business Studies war als Content Manager und Product Owner für das Intranet und die Forschungswebsite an einer Hochschule. Dabei wuchs das Interesse, über Digitalisierungsprojekte komplexe Prozesse nachhaltig zu vereinfachen. Es folgte ein berufsbegleitendes Masterstudium der Wirtschaftsinformatik.
Besonders spannend an der Umsetzung von und Zusammenarbeit in länderübergreifenden Vorhaben aus dem DigitalPakt Schule ist dabei aus seiner Sicht die Möglichkeit, im ansonsten föderalen Bildungswesen Produkte und Projekte umzusetzen, die in ganz Deutschland eingesetzt werden können.
Dr. Hanna Pfänder leitet seit 2021 das impaktlab, die wissenschaftliche Seite bei der Wübben Stiftung Bildung, das auf Basis wissenschaftlicher Analysen und praktischer Erkenntnisse Impulse in das Bildungssystem, gibt, um die Situation an Schulen im Brennpunkt zu verbessern.
Zuvor war sie als Projektleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund tätig. Dort promovierte und habilitierte sie im Fach Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt auf Schulentwicklungsforschung. Ihr Studium der Erziehungswissenschaft absolvierte sie ebenfalls in Dortmund.
Nach seinem Lehramt-Studium in den Fächern Germanistik, Gesellschaftslehrer, Philosophie und evangelische Religionslehre, schloß Alexander Scheuerer sein Referendariat erfolgreich ab und war Lehrer an verschiedenen Schulen in Bielefeld, Düsseldorf und Kassel.
Danach wurde er stellvertretender Schulleiter und Schulleiter an verschiedenen Schulen in Kassel und Hamburg. Seit 2003 ist er leidenschaftlich Organisationsberater und arbeitet im Bereich der Schulentwicklung als Berater und Moderator. Außerdem war er als Fachseminarleiter am Landesinstitut Hamburg sowie an der Hamburger Behörde für Schule und Berufsausbildung tätig.
Alexander Scheuerers Arbeitsschwerpunkte – Ganztagsschulgestaltung, Schulentwicklung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) u.v.m. vertieft er, in dem er als Fachberater für den Vorstand des Ganztagsschulverbandes, für das Netzwerk „Schule im Aufbruch“ und bei den „Teachers for Future“ ehrenamtlich arbeitet.
Thomas Schmidt ist Medien- und Kompetenzexperte aus Berlin. Als Vorstand des Fördervereins für Jugend und Sozialarbeit e.V. entwickelt er mit Helliwood Bildungsprojekte rund um digitale Medien. Er ist Autor, Speaker und Berater für digitale Schultransformation und engagiert sich für zeitgemäße Bildung in einer digitalisierten Gesellschaft.
Daniela Schneckenburger ist seit 2022 Beigeordnete beim Deutschen Städtetag und leitet das Dezernat für Bildung, Integration, Kultur, Sport und Gleichstellung. Sie war zuvor sieben Jahre Beigeordnete für Schule, Familie und Jugend in Dortmund. Sie verfügt über langjährige kommunalpolitische und landespolitische Erfahrung.
Jutta Schneider ist Projektleiterin bei Helliwood media & education und Teil des Management-Teams. Als studierte Erziehungswissenschaftlerin und Diplompädagogin konzipiert sie bereits seit mehr als 15 Jahren Bildungsinitiativen, Förderprojekte und Europäische Netzwerkprojekte im Kontext von Bildung und Medien. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Themen Kompetenzentwicklung, KI Fortbildungen und Lernkonzepte, MINT-Bildung und im Besonderen Programmieren für Kinder, inklusive digitale Bildung sowie die Begleitung von Schulen in der Transformation.
Daniel Schönle ist Inhaber des Planungsbüros Daniel Schönle | Architektur und Stadtplanung, das Projekte auf allen Maßstabsebenen mit einer besonderen Leidenschaft für konzeptionelle Fragestellungen bearbeitet. Ein Arbeitsschwerpunkt bildet die Phase Null: In moderierten Planungsprozessen unter Einbeziehung aller wichtigen Akteure werden an der Schnittstelle von Pädagogik und Raum Konzepte für die Entwicklung zukunftsfähiger Bildungseinrichtungen erarbeitet.
Er ist auch Gründungspartner von OLA – Office for Living Architecture.
Parallel zu seiner planerischen Tätigkeit lehrt Daniel Schönle an unterschiedlichen Hochschulen. Von April 2016 bis September 2019 leitete er als Vertretungsprofessor das Fachgebiet Grundlagen der Orts- und Regionalplanung am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart.
Die Ausstattung unserer Schulen liegt mir am Herzen. Dabei geht es nicht nur um die bloße Hardwarebeschaffung. Vielmehr kommt es dabei auf das gemeinsame Entwickeln von Ideen an. Gemeinsam mit unseren Schulen ist ein Standard für unsere Schulen entstanden der uns als Schulträger in die Lage versetzt das stadtweite MAN Netz zu koordinieren und von gleichen Situationen in den Schulen zu profitieren bei gleichzeitig maximaler Freiheit für unsere Schulen. Mit der Einführung unseres „Runden Tisches Medien“, an dem die Schulen, die Schulaufsicht ebenso beteiligt sind wie wir als Schulträger, das städtische Medienzentrum oder das Kompetenzteam für die Stadt Gelsenkirchen, hat sich der gemeinsame Weg als beste Strategie für den gemeinsamen Fortschritt erwiesen. So stellen wir sicher, dass Entscheidungen zukunftsweisend sind und uns im positiven Sinne nach vorne bringen.
Ich bin sehr glücklich, eine Schule in einer Stadt zu leiten, die gerade einen Strukturwandel erlebt. Einen Wandel von einer über einhundertjährigen Industriegeschichte, in der Zuwanderung immer schon ein Teil der Geschichte war und heute immer noch ist. Zurzeit besuchen etwa 520 Kinder aus 43 Nationen unsere Grundschule. Es liegt uns am Herzen, allen Kindern die gleiche Bildungschance zu geben – Wir haben gemerkt, dass es kreative Lösungen braucht um das zu schaffen. Deshalb hat uns die Stadt Gelsenkirchen mit iPads ausgestattet.
Das iPad hat unseren Unterricht komplett verändert. Es gibt unterschiedlichste Apps, die den Kindern beim Lernen helfen. Sie können sich viel individueller ausdrücken, mit Bildern und Symbolen arbeiten. Wir können Bildung ganz neu denken. Wir sehen jeden Tag, wie begeistert die Kinder im Unterricht mitmachen und auch wie motiviert sie sind, Neues auszuprobieren. Ich kann mir den Unterricht ohne das iPad ehrlich gesagt nicht mehr vorstellen und davon möchte ich Ihnen erzählen.
Seit 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum mit dem Schwerpunkt auf lokaler Politik und im durch die Bertelsmann Stiftung geförderten Projekt „Ganztag für alle in der Grundschule ab 2026“ tätig. Zuvor Bachelor Studium der Sozialwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Charles University in Prag und Master Studium der European Studies an der Universität Leipzig und der University of Sheffield. Studienbegleitende Praktika u.a. im Deutschen Bundestag, Deutscher Botschaft in Sofia und Stiftung Wissenschaft und Politik in Brüssel. Nach dem Masterabschluss 2020 Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einem Mitglied des Sächsischen Landtags in Leipzig.
Mark Vitorovic ist mit über 25 Jahren Erfahrung im Bereich Neue Technologien ein Experte für Digitalisierungsstrategien, insbesondere im Kontext von Software-as-a-Service (SaaS)-Plattformen. In seiner beruflichen Laufbahn war er für namhafte Unternehmen wie Microsoft, CompuServe/AOL, CNET und Avaya tätig. In verschiedenen Schlüsselpositionen hat er Unternehmen dabei geholfen, effektive Lösungen zu entwickeln, um deren digitale Transformation voranzutreiben.
Derzeit bekleidet Mark Vitorovic die Position des Direktors für Vertrieb und Marketing bei Parentpay Deutschland. Seine Aufgaben umfassen sowohl die Identifizierung neuer Marktchancen als auch die Verbesserung der Kundenbindung durch gezielte Marktetingstrategien im Raum DACH.
Frau Weyer hat das iPad bereits seit 2012 im Unterrichtsalltag der Grundschule im Einsatz.
(iPad als) Digitales Werkzeug zur Förderung der Basiskompetenzen, der Motivation und Kreativität der Schülerinnen und Schüler
Seit 1999 für die Bertelsmann Stiftung tätig. Zunächst in Projekten zur Tarif- und Personalpolitik, 2012 erfolgte der Wechsel in den kommunalen Bereich. Aufgabe war die Begleitung des Aufbaus kommunaler Präventionsketten an der Schnittstelle zwischen kommunaler Praxis und wissenschaftlicher Begleitforschung im Kooperationsprojekt Kein Kind zurücklassen / kinderstark mit dem Land NRW. Der inhaltliche Schwerpunkt lag auf Fragen zur Ausgestaltung kommunaler Koordination. Seit 2022 Erforschung der kommunalen Rahmenbedingungen zur Umsetzung des Rechtsanspruchs auf Ganztag im Projekt Schulische Bildung.
Werdegang
Studium der kath. Theologie in Bonn, berufsbegleitendes Studium zur Mediation in der Wirtschafts- und Arbeitswelt in Bochum, verwaltungswissenschaftliche Forschungsarbeit zur nachhaltigen Verankerung kommunaler Präventionsketten an der DUV Speyer. 2020 Wahl in den Kreistag Gütersloh; Mitglied des Jugendhilfeausschusses und des Ausschusses für Arbeit und Soziales.
Gisela Will studierte Diplom-Pädagogik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und promovierte an der Universität Mannheim im Bereich der Migrationssoziologie. Sie lehrt und forscht seit etlichen Jahren zu den Themen Migration und Integration. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt auf den Themen ethnische Bildungsungleichheit und Bildungsteilhabe von geflüchteten Kindern und Jugendlichen. Seit 2016 leitet sie den Arbeitsbereich Migration am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) in Bamberg.
Osman Yagmur ist Tanzcoach und Teamleiter bei "Wir bewegen Schule" und setzt sich leidenschaftlich dafür ein, Kindern und Jugendlichen durch Tanz neue Perspektiven zu eröffnen. In seiner eigenen Jugend fand er durch den Tanz einen Weg, sich aus einer schwierigen Kindheit, geprägt von Mobbing, einem herausfordernden Umfeld und der Trennung seiner Eltern, zu befreien. Tanz half ihm, Selbstsicherheit zu gewinnen und ein bereicherndes Umfeld zu schaffen. Diese transformative Erfahrung möchte Osman nun mit "Wir bewegen Schule" an andere Kinder und Jugendliche weitergeben. Er begleitet sie dabei, durch Tanz Barrieren zu überwinden, Selbstvertrauen zu entwickeln und ein starkes Gemeinschaftsgefühl zu erleben. Sein Ziel ist es, Schulen zu Orten des Wohlfühlens zu machen, indem er durch Tanz nicht nur kreative Ausdrucksmöglichkeiten schafft, sondern auch eine kooperative Lernumgebung fördert, in der Respekt und gegenseitige Unterstützung zentral sind.
Rani Zellars, 28 Jahre alt, ist ein erfahrener Tänzer und Pädagoge, der deutschlandweit mit „Wir bewegen Schule“ erfolgreich Tanzprojekte leitet. Sein Fokus liegt auf der Förderung von Selbstbewusstsein, Kreativität und sozialer Kompetenz durch innovative Bewegungsangebote. In Ulm leitete er einen eigenen Verein und arbeitete eng mit Kulturagenten zusammen, um nachhaltige Bildungsprojekte zu entwickeln, die Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung stärken.
Stefan Zeman (52) gründete 1998 die ACS Group GmbH, einen von Apple autorisierten Service Provider, Händler sowie Education Specialist. Seit 2010 hat die Gruppe einen Schwerpunkt auf Lösungen für den Bildungsbereich gelegt und ist dort derzeit bundesweit bei über 2.000 öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen Ansprechpartner für alle Themen rund um die digitale Bildung – von der ersten Ideenskizze über die Realisierung und die Geräteverwaltung, bis hin zur Durchführung von Schulungen und Fortbildungen für Lehrkräfte.